Neues Veranstaltungszelt

von Gemeinde Planegg

Bauhof benötigt schweres Gerät

Der ehemalige Bürgermeister Heinrich Hofmann, Geschäftsleiter Stefan Schaudig und Bürgermeister Hermann Nafziger vor dem neuen Veranstaltungszelt
v.l.: Der ehemalige Bürgermeister Heinrich Hofmann, Geschäftsleiter Stefan Schaudig und Bürgermeister Hermann Nafziger vor dem neuen Veranstaltungszelt

Am 19.05.2020 wurde das neue Veranstaltungszelt der Gemeinde Planegg auf dem Marktplatz durch den gemeindlichen Bauhof aufgebaut und die TÜV-Abnahme durchgeführt. Eigentlich war der Komplettaufbau des neuen Zelts und die TÜV-Abnahme für den 28.-30.04.2020 geplant gewesen, musste dann jedoch wetterbedingt verschoben werden. Jedoch wurden bei diesem ersten Termin die Bodenhülsen für die Verankerung des Zelts bereits gesetzt.

Für den Aufbau benötigte der Bauhof schweres Gerät: ein Gerät zum Abladen (also ein Stapler oder ein Radlader) und ein LKW als Gegengewicht beim Stellen des Masts. Es war wichtig für den Bauhof, den Aufbau des Zeltes unter fachmännischer Anleitung durch den Hersteller zu üben. Nach der TÜV-Abnahme wurde das Zelt wieder abgebaut.

Die Kosten für das neue Zelt insgesamt belaufen sich mit der neuen Verankerung auf rund 75.000 €, wie vom Gemeinderat genehmigt. Mit dem neuen wird das alte Zelt ersetzt, das seit mehr als  40 Jahren auf zahllosen Festen im Einsatz war. Die Seitenwände des neuen Zelts sind ca. 3 Meter hoch und ermöglichen es, dass man auch von innen nach außen blicken kann, wenn sie offen sind. Abgesehen davon ist das neue Zelt ungefähr so groß wie das alte, eben nur ein bisschen höher.

Wann das Veranstaltungszelt zum ersten Mal zu Einsatz kommt, steht noch nicht fest. In diesem Jahr findet das MOP, bei dem das Zelt immer aufgebaut war, coronabedingt nicht statt. „Wann wieder Veranstaltungen dieser Art stattfinden können, steht gegenwärtig noch nicht fest“, erklärt Bürgermeister Nafziger. Das hängt ganz von der Entwicklung der Corona-Pandemie statt.“ Gegenwärtig sind Großveranstaltungen bis Ende August 2020 untersagt. „Im nächsten Jahr stellt sich die Situation hoffentlich anders dar, und dann werden wir bewerten können, welche Veranstaltungen stattfinden und welche nicht.“

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