Neue Software vereinfacht die Patientenverfügung

von Redaktion Wuermtal.Net

Patentienverfügung.digital

Patientenverfügung.digital
Patientenverfügung.digital

Patentienverfügung.digital bietet ein neues, innovatives Angebot zur Erstellung wirksamer Vorsorgedokumente - dank digitalem Assistenten können individuelle Patientenverfügungen einfacher und präziser denn je erstellt werden.

"Nur jede 50. Patientenverfügung greift im Notfall" - zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Untersuchung des Herforder Notfallmediziners Dr. med. Steffen Grautoff. Eine weitere Studie analysierte die Aussagekraft von Patientenverfügungen in Akutsituationen, mit ähnlichem Ergebnis: Viele konventionelle Patientenverfügungen versagen im Notfall. Das Problem ist der Aufbau herkömmlicher Verfügungen, sagt die Versorgungsforscherin und Mitautorin der Studie Christiane Hartog im Deutschlandfunk Kultur vom 6. Juni.

In Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachärzten und Rechtsanwälten sowie dem jahrelang praktizierenden Arzt und Gerichtssachverständigen Dr. med. Wilhelm Margula entwickelte der Onlineanbieter Patientenverfügung.digital daher einen digitalen Assistenten, der die Erstellung einer Patientenverfügung extrem einfach macht: Nutzer beantworten Fragen, die Software wertet die Antworten aus und erstellt eine maßgeschneiderte Patientenverfügung. Vor allem im medizinischen Bereich sind die so generierten Patientenverfügungen wesentlich präziser und differenzierter als viele verfügbare Vorlagen zum Ankreuzen.

Auch die Hinterlegung ist geregelt

Die generierte Patientenverfügung kann man auch direkt auf der Webseite hinterlegen - und diese über eine Dokumentnummer oder einen Signalaufkleber mit QR-Code jederzeit abrufen. Bei einem Abruf der Patientenverfügung durch Ärzte werden die hinterlegten Notfallkontakte automatisch per E-Mail und SMS benachrichtigt und wissen umgehend an welches Krankenhaus sie sich wenden müssen.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern finanziert sich Patentienverfügung.digital ausschließlich durch die Spenden zufriedener Nutzer. "Jeder sollte - unabhängig von Einkommen oder Vermögen - von seinem Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch machen und für den Notfall vorsorgen können", sagt Geschäftsführer Eduard Hildebrandt.

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