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Heizungspumpen als Stromfresser / 23.07.2010

 
Verbraucherzentrale rät zu Pumpen der A-Klasse

In vielen Heizkellern arbeiten verborgene Stromfresser im Dauerbetrieb. Gemeint sind ältere ungeregelte Heizungspumpen, die auch bei heruntergedrehten Thermostatventilen ständig mit voller Leistung Warmwasser durch die Leitungen pumpen. "Dadurch steigt die jährliche Stromrechnung je nach Größe der Heizung um 100 bis 150 Euro, oft mehr als für Kühlschrank oder Gefrierschrank an Stromkosten für das ganze Jahr anfällt", rechnet die Verbraucherzentrale Bayern vor. Auch wenn die alte Pumpe noch läuft, sollten Hausbesitzer den Stromräuber durch eine moderne hocheffiziente Pumpe der Energieeffizienzklasse A austauschen. Diese verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom als Pumpen der Klassen D oder E, die in den meisten Haushalten installiert sind.

Die Mehrkosten für die A-Klasse bei der Anschaffung machen sich schon nach zwei bis drei Jahren bezahlt. Über die gesamte Lebensdauer der Pumpe gerechnet erspart der Austausch Alt gegen Neu bis zu 2600 Euro Stromkosten im Eigenheim. Weitere Ideen, wie Verbraucher im Alltag das Klima schützen können, zeigt die Ausstellung "Klima schützen kann jeder!" der Verbraucherzentrale Bayern.
Zu sehen ist die Ausstellung im Rathaus Planegg
bis zum 04.08.10, von Mo – Fr von 8 – 12 Uhr, Do zusätzlich von 14 – 18 Uhr.

 ( wtn )

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