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Schweizer Filme auf dem FSFF
Die Schweiz hat nicht nur landschaftliche Vielfalt im Angebot, sondern bringt
auch im Bereich des Filmemachens immer wieder unterschiedliche Filme
hervor. Dieses Jahr werden folgende neun Filme auf dem 4.FSFF in
Anwesenheit der Filmemacher zu sehen sein:
FRÜHLING IM HERBST – Eröffnungsfilm (2009) Regie: Petra Volpe
Eine wunderbare schweizer Komödie, mit viel Witz und einem
Bezaubernden Blick auf das Leben.
CŒUR ANIMAL (2009, 90 min)Regie: Séverine Cornamusaz
Wettbewerbsbeitrag Fünf Seen Filmpreis
Schweizer Filmpreis Quartz 2010 in den Kategorien Bester Film und Bester Hauptdarsteller.
Das psychologisch nicht immer ganz schlüssige, aber wunderbar gefilmte Spielfilmdebüt mit
herausragender Schauspielerischer Leistung wurde 2010 mit dem Schweizer Filmpreis
ausgezeichnet.
TOUMAST (2010, 89 min.) Regie: Dominique Margot.
DEUTSCHLANDPREMIERE
TOUMAST zeichnet einen Teil der modernen Geschichte der Tuareg nach.
Eine zersplitterte Geschichte, voller Leid, Irrwege, Revolten und Ungerechtigkeiten,
aber auch voller Reisen, Trost und Hoffnung. Moussa Ag Keyna, ehemaliger Rebell
und Musiker, begleitet uns auf diesem komplexen und zufallsbestimmten Weg.
SEED WARRIORS (2010, 86 min) Regie: Miriam von Arx, Katharina von Flotow
Horizonte Wettbewerbsbeitrag.
Bis 2050 werden die Temperaturen voraussichtlich weltweit um
mindestens 2 Grad steigen. Dies führt zu riesigen Einbußen bei der gesamten
Nahrungsmittelproduktion– mancherorts bis zu 30 Prozent.
Wie werden wir die Weltbevölkerung ernähren?
A TRAVERS LES BRANCHES D’UN ARBRE (2009, 101 min) Regie : Daniel Duque
Der Film ist unkonventionelles Kino von den Rändern, Vexierspiel und Sinnsuche,
in sorgfältig geplanten Einstellungen, mit jungen Schauspielern, voller Eigensinn.
MEIN NAME IST EUGEN (2003, 101 min) Regie: Michael Steiner
Sektion Kinder‐Retro.
Eine rasante Komödie über wahre Freundschaft und den Lausbuben in uns allen.
Ein Kinospaß für alle Generationen!
TABOU (2009, 52 min); Regie: Orane Burri
Tabou ist ein mutiger, wichtiger Film. Er zeigt, ohne falsches Pathos,
ohne moralische Vorbehalte, die inneren Mechanismen, die einen Menschen
beherrschen, der zum Selbstmord entschlossen ist.
Und er ermöglicht das Gespräch darüber.
LIVING ROOM DANCERS (2008, 23 min) Regie: Bastien Genoux
Kurzfilm, Dokumentation
Der Film porträtiert verschiedene Amateurtänzerinnen und ‐tänzer,
die über Kleininserate und Mund‐zu‐Mund‐Propaganda zusammengefunden haben.
Voller Leidenschaft widmen sie sich dem Stepp‐, Elektro‐ und Paartanz,
der Improvisation und dem Pole Dance.
SCHONZEIT (2009, 20 min) Regie: Irene Ledermann
Filmfestival Max Ophüls:
Preis des Besten Kurzfilms 2010
Die Brüder Oli und Jan werden mit der Abwesenheit ihrer Eltern
konfrontiert. Während sich der Jüngere in seine eigene Welt zurückzieht,
versucht der Ältere das Fehlende zu ersetzen. Sie bewältigen den Alltag –
einsam zu zweit.
(
wtn
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